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            <title>Kommunalprogramm Bad Kissingen 2020: Kapitel</title>
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                <title>Kommunalprogramm Bad Kissingen 2020: Kapitel</title>
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                        <title>A6NEU: Mobilität</title>
                        <link>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/Verkehrspolitik-8000</link>
                        <author>Markus Heurung (Bad Kissingen KV)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kein Zwang mehr zum Auto – Wir schaffen Alternativen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es gibt eine Bremse für unsere Entwicklung, die wir unbedingt lösen müssen: Unsere immer stärkere Abhängigkeit vom Auto. Je mehr sich Arztpraxen, Sportvereine, Kultur, Kirche oder Bildungsangebote im Kreis und in der Region konzentrieren, desto höher der Bedarf an Mobilität. Je schlechter das Nahverkehrsangebot, desto mehr Menschen sind davon ausgeschlossen. In Zeiten, in denen viele weit zur Arbeit pendeln müssen, sind fast alle Familien gezwungen, zwei Autos zu halten, um die täglichen Besorgungen zu machen, Kinder zum Sport oder ältere Angehörige zum Arzt zu bringen. Das ist teuer und belastend.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir brauchen Alternativen: Damit Ausbildungsplätze besetzt werden, ältere Menschen am Leben teilhaben, damit wir attraktiv für junge Familien für, Besucherinnen und Besucher bleiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit Nahverkehrsangeboten bis in die Innenstadt beleben wir die Geschäfte im Ort. Wir ermöglichen unseren Kindern und Jugendlichen, Bildung und Ausbildung unabhängig von Zeit und Geldbeutel ihrer Eltern wahrzunehmen. Wir entlasten insbesondere Frauen, die heute oft zwischen Beruf und Fahrdienst für die Familie aufgerieben werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Bahn ist das Rückgrat des Nahverkehrs, von dem aus wir Stück für Stück ein Angebot bis zur Haustür schaffen wollen. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Attraktive Bahnhöfe und Haltepunkte, auf denen man sich sicher fühlt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Verknüpfung der Fahrpläne von Bus und Bahn mit kurzen Umsteigewegen und Umsteigezeiten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein Ticket, mit dem Busse und Bahnen genutzt werden können. Besondere Angebote für Seniorinnen, Pendler, Schülerinnen. Attraktive Jobticket-Angebote für Behörden und Unternehmen im Landkreis.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Leicht verständliche Fahrpläne und Tarife, leicht buchbare Rufangebote.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Orte mit mehr als 2.500 Einwohnern wollen wir mindestens im Stunden-Takt bedienen. Orte ab 900 Einwohnern sollen mindestens im 2-Stunden-Takt angebunden werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Expressverbindungen für die Hauptpendelstrecken nach Schweinfurt und Fulda morgens und abends und zu wichtigen Anschlusspunkten wie Schlüchtern (Richtung Fulda), Jossa (Richtung Gemünden), Ebenhausen (Richtung Erfurt und Schweinfurt).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Beschleunigung der Bahnverbindung aus dem Saaletal nach Schweinfurt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einsatz für die Wiederaufnahme der durchgehenden Bahnverbindung von Gemünden nach Fulda.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Moderner Verkehr – mehr als Bahnen und Busse</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für den Verkehr in Nebenverkehrszeiten (Rand- und Abendstunden) und für abgelegene Ortschaften mit wenigen Einwohnern wollen wir Angebote von Bus und Bahn nach Hause über Leihsysteme (Car-Sharing, Fahrrad) und Ruftaxen oder –busse schaffen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wer ein Monatsabonnement für Bus und Bahn hat, soll damit auch diese Dienste zu günstigen Tarifen dazu buchen können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Bestellung von Bedarfsangeboten muss kurzfristig und einfach über eine einheitliche Telefonnummer und eine App möglich sein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für Unternehmen wollen wir das Angebot eines Azubi-Shuttles schaffen: Kleinbusse bringen Auszubildende in den Betrieb und wieder nach Hause, wenn es kein Nahverkehrsangebot gibt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für größere Kulturveranstaltungen oder Feste werden wir ein Shuttleangebot zum Standard machen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der Landkreis als Aufgabenträger für den öffentlichen Personennahverkehr soll dafür gewerblichen Fuhrunternehmen in das Angebot einbeziehen. So stabilisieren wir auch das Angebot an individueller öffentlicher Mobilität, zum Beispiel durch Taxis.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Als weiteren Schritt wollen wir auch private Mitfahrgelegenheiten in dieses Ergänzungsangebot zum öffentlichen Personenverkehr einbeziehen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Zu Fuß, mit dem Rad oder Rollator – Vorfahrt für Menschen in Dorf und Stadt</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Rad kann eine viel wichtigere Rolle für die Mobilität im Nahbereich übernehmen als das heute der Fall ist. E-Bikes machen die Rhöner Berge überwindbar. Mit Lastenrädern lässt sich viel transportieren. Die Radwege wurden in den letzten Jahren ausgebaut. Aber damit das Fahrrad nicht nur in der Freizeit, sondern auch im Alltag eine attraktive Alternative ist, braucht es mehr.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir werden zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern ein landkreisweites Radverkehrskonzept erstellen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Lücken im Netz müssen aufgedeckt und geschlossen werden, Gefahrenstellen entschärft.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir brauchen sichere Abstellanlagen und Lademöglichkeiten an wichtigen Zustiegspunkten zu Bus und Bahn, zum Beispiel an den vielen Haltepunkten, die heute noch außerhalb der Ortschaften liegen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Auch die Abstellmöglichkeiten an Schulen, Kindergärten und anderen öffentlichen Einrichtungen im Landkreis müssen wir unter die Lupe nehmen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wenn wir schon großflächigen Einzelhandel vor den Ortschaften zulassen, dann darf er nicht nur mit dem Auto erreichbar sein. Auch zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Rollator muss man dort sicher hinkommen, auch dort braucht es Abstellplätze für Räder und Lastenräder.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen sichere, barrierefreie Gehwege, auch in kleinen Dörfern. Menschen, die auf einen Rollator angewiesen sind, dürfen nicht in ihr Haus eingesperrt sein, weil sie sich wegen des Verkehrs nicht auf die Hauptstraße trauen. Kinder müssen sich in und zwischen den Ortschaften sicher bewegen können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Verkehr ist in vielen Gemeinden des Landkreises eine große Belastung für die Anwohnerinnen und Anwohner. Lärm und Gefährungssituationen durch Verkehr sind große gesundheitliche Belastung. Neben diesen fördert auch die Trennungswirkung durch stark befahrene Straßenden Leerstand und behindert die Innenentwicklung. Wir kämpfen dafür, dass alle Handlungsmöglichkeiten zur Verkehrsberuhigung in diesen hochbelasteten Ortschaften zügig ergriffen werden, zum Beispiel Tempo 30 auch auf Durchgangsstraßen und LKW-Durchfahrverbote. Eine konsequente Geschwindigkeitskontrolle darf nicht nur auf Unfallschwerpunkte beschränkt sein, sondern muss auch dem Schutz von Anwohnern vor Lärm und Schadstoffen dienen. Daher befürworten wir eine Umgehungsstraße in Nüdlingen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einen weiteren Flächenfraß für noch mehr LKW-Abstellplätze entlang der Autobahnen lehnen wir ab.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 18 Nov 2019 08:50:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5NEU3: Umwelt</title>
                        <link>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/motion/15287</link>
                        <author>Manuela Rottmann</author>
                        <guid>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/motion/15287</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>100% Erneuerbare Energie im Landkreis</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Regenerative Energieversorgung vor Ort ist eine Chance Wertschöpfung in unserem Landkreis zu halten und gleichzeitig vor Ort etwas gegen den Klimawandel zu tun. 100% erneuerbare Energie muss ein Ziel für die nahe Zukunft sein. Daher wollen wir:<br>
• die Erstellung eines Energiekonzepts für den Landkreis, das den Bestand auswertet und systematisch die Möglichkeiten analysiert,<br>
• die Schaffung von Sondernutzungsflächen für Freiflächen-Fotovoltaik-Anlagen,<br>
• eine Klimastrategie für alle Städte und Gemeinden im Landkreis,<br>
• eine Koordination der Anstrengungen zum Klimaschutz im Landkreis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><br>
Bezahlbar wohnen - ohne Kohle, Öl und Gas</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um die Klimakatastrophe zu stoppen und uns unabhängig von der Einfuhr von fossilen Energieträgern zu machen, wollen wir den Verbrauch von Erdgas und Heizöl deutlich reduzieren. Die größte Herausforderung wird es sein, unsere Wohngebäude zügig so zu modernisieren, dass sie kaum noch Wärmeenergie brauchen. Für die energetische Sanierung gibt es hohe staatliche Zuschüsse und ausgereifte Lösungen, mit denen durch wirtschaftliche Investitionen viel Energie eingespart und der Wohnkomfort deutlich verbessert werden kann. Aber viele Eigenheimbesitzer sind dennoch überfordert: Sie scheuen den Aufwand, haben Sorge vor schlechter Ausführung, wissen nicht, wo sie sich unabhängig beraten lassen können oder verfügen nicht über die nötigen Eigenmittel. Hinzu kommt: Am wirtschaftlichsten ist es oft, nicht jedes Haus einzeln zu betrachten, sondern Energiekonzepte für ganze Siedlungen zu entwickeln, etwa für Nahwärmenetze, die den Restenergiebedarf günstiger und effizienter decken, als wenn sich jeder eine Pelletheizung in den Keller stellt, die nur wenige Tage im Jahr noch gebraucht wird. Wir wollen den Landkreis Bad Kissingen zur Modellregion für die klimafreundliche Sanierung des Wohnungsbestands auf dem Land machen. Das wollen wir erreichen durch:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Aufbau eines Kompetenzzentrums &quot;Energetische Sanierung Bad Kissingen&quot; in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer, den Berufsschulen, den Innungen, Stadtwerken und öffentlichen und gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaften Fortbildung und Beratung anbietet: Für Architekt*innen, das Bauhandwerk und Eigentümer*innen aus dem Landkreis und der Region. (Vorbild: <a href="https://www.energiepunkt-frankfurt.de/">https://www.energiepunkt-frankfurt.de/</a>)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Energiekonzepte für Bestandssiedlungen, die gemeinsame Sanierungs- und Versorgungslösungen für und mit mehreren Eigentümer*innen erarbeiten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Förderung der Planung und Ausführung von Modellprojekten für die energetische Sanierung von Bestandseigenheimen, um den Stand der Technik in der Region bekannter zu machen - bei Eigentümer*innen und in der Bauwirtschaft.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Heute bauen für die Zukunft</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen gehört auch der Vorrang von Sanierung vor Neubau. Dort, wo Kreis und Kommunen aber neu bauen, etwa Schulen, Kinderbetreuungseinrichtungen oder Verwaltungsgebäude, müssen die Neubauten zukunftsfest sein. Jetzt noch Öl- oder Gasheizungen einzubauen oder nur den gesetzlichen Mindeststandard beim Einsatz erneuerbarer Energien einzuhalten, würde uns in wenigen Jahren zu teuren Nachrüstungen zwingen. Deswegen wollen wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>neue öffentliche oder öffentlich geförderte Gebäude nur noch im besten Energiestandard, dem Passiv-Haus-Standard, bauen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>neue öffentliche Gebäude von Anfang an so planen, dass auf jedem Dach eine Photovoltaik-Anlage angebracht werden kann und erneuerbare Energien wie Solarthermie von Anfang an so gut eingeplant und so gut wie möglich genutzt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>auf allen öffentlichen Gebäuden prüfen, ob Photovoltaikanlagen nachgerüstet werden können und diese für Bürgersolaranlagen zur Verfügung stellen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Vorsorgen für die Klimaveränderung</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf wenn wir unsere Anstrengungen vor Ort intensivieren um den Klimawandel aufzuhalten und zurückzudrängen, müssen wir uns auch heute schon mit den Folgen auseinandersetzen. Wir müssen die Menschen und die Natur vor Ort vor den Folgen des Klimawandels schützen. Daher wollen wir:<br><br>
• bei der Gestaltung von Innenstädten und Gemeindeplätzen Schattenplätze besonders berücksichtigen,<br>
• Begründung mit großen Bäumen im Stadtbereich verstärken<br>
• ein zweites Wassersystem um das Wasser bei Starkregenereignissen nutzbar zu<br>
machen (z.B. Förderung für Zisternen, zentrale Zisterneneinrichtungen)<br>
• Wald und Natur auch für sich selbst entscheiden lassen wie sie sich auf den Klimawandel einstellt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Artenschutz vor Ort</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir leben in einem vielfältigen Natur- und Kulturlandschaft. Große Wald- und Forstflächen, das Biosphärenreservat und eine kleinteilige und abwechslungsreiche Bewirtschaftung bieten einen natürlichen Lebensraum wie er in wenigen Gegenden in Deutschland vorzufinden ist. Durch das erfolgreiche Volksbegehren „Rettet die Bienen“ sind die Weichen für konsequenten Artenschutz in Bayern gestellt worden. Diesen Weg wollen wir weiter gehen. Daher sollen im Landkreis und in Städten und Gemeinden<br>
• Dach- und Fassadenbegrünung ermöglicht und gefördert werden<br>
• Schotterwüsten verhindern und den Rückbau anregen<br>
• Kommunale Flächen nachhaltig bewirtschaften und neue Grünstreifen schaffe</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 10 Nov 2019 09:46:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5NEU2: Umwelt</title>
                        <link>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/motion/15285</link>
                        <author>Markus Heurung (Bad Kissingen KV)</author>
                        <guid>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/motion/15285</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>100% Erneuerbare Energie im Landkreis</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Regenerative Energieversorgung vor Ort ist eine Chance Wertschöpfung in unserem Landkreis zu halten und gleichzeitig vor Ort etwas gegen den Klimawandel zu tun. 100% erneuerbare Energie muss ein Ziel für die nahe Zukunft sein. Daher wollen wir:<br>
• die Erstellung eines Energiekonzepts für den Landkreis, das den Bestand auswertet und systematisch die Möglichkeiten analysiert,<br>
• die Schaffung von Sondernutzungsflächen für Freiflächen-Fotovoltaik-Anlagen,<br>
• eine Klimastrategie für alle Städte und Gemeinden im Landkreis,<br>
• eine Koordination der Anstrengungen zum Klimaschutz im Landkreis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><br>
Bezahlbar wohnen - ohne Kohle, Öl und Gas</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um die Klimakatastrophe zu stoppen und uns unabhängig von der Einfuhr von fossilen Energieträgern zu machen, wollen wir den Verbrauch von Erdgas und Heizöl deutlich reduzieren. Die größte Herausforderung wird es sein, unsere Wohngebäude zügig so zu modernisieren, dass sie kaum noch Wärmeenergie brauchen. Für die energetische Sanierung gibt es hohe staatliche Zuschüsse und ausgereifte Lösungen, mit denen durch wirtschaftliche Investitionen viel Energie eingespart und der Wohnkomfort deutlich verbessert werden kann. Aber viele Eigenheimbesitzer sind dennoch überfordert: Sie scheuen den Aufwand, haben Sorge vor schlechter Ausführung, wissen nicht, wo sie sich unabhängig beraten lassen können oder verfügen nicht über die nötigen Eigenmittel. Hinzu kommt: Am wirtschaftlichsten ist es oft, nicht jedes Haus einzeln zu betrachten, sondern Energiekonzepte für ganze Siedlungen zu entwickeln, etwa für Nahwärmenetze, die den Restenergiebedarf günstiger und effizienter decken, als wenn sich jeder eine Pelletheizung in den Keller stellt, die nur wenige Tage im Jahr noch gebraucht wird. Wir wollen den Landkreis Bad Kissingen zur Modellregion für die klimafreundliche Sanierung des Wohnungsbestands auf dem Land machen. Das wollen wir erreichen durch:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Aufbau eines Kompetenzzentrums &quot;Energetische Sanierung Bad Kissingen&quot; in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer, den Berufsschulen, den Innungen, Stadtwerken und öffentlichen und gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaften Fortbildung und Beratung anbietet: Für Architekt*innen, das Bauhandwerk und Eigentümer*innen aus dem Landkreis und der Region. (Vorbild: <a href="https://www.energiepunkt-frankfurt.de/">https://www.energiepunkt-frankfurt.de/</a>)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Energiekonzepte für Bestandssiedlungen, die gemeinsame Sanierungs- und Versorgungslösungen für und mit mehreren Eigentümer*innen erarbeiten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Förderung der Planung und Ausführung von Modellprojekten für die energetische Sanierung von Bestandseigenheimen, um den Stand der Technik in der Region bekannter zu machen - bei Eigentümer*innen und in der Bauwirtschaft.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Heute bauen für die Zukunft<br></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen gehört auch der Vorrang von Sanierung vor Neubau. Dort, wo Kreis und Kommunen aber neu bauen, etwa Schulen, Kinderbetreuungseinrichtungen oder Verwaltungsgebäude, müssen die Neubauten zukunftsfest sein. Jetzt noch Öl- oder Gasheizungen einzubauen oder nur den gesetzlichen Mindeststandard beim Einsatz erneuerbarer Energien einzuhalten, würde uns in wenigen Jahren zu teuren Nachrüstungen zwingen. Deswegen wollen wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>neue öffentliche oder öffentlich geförderte Gebäude nur noch im besten Energiestandard, dem Passiv-Haus-Standard, bauen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>neue öffentliche Gebäude von Anfang an so planen, dass auf jedem Dach eine Photovoltaik-Anlage angebracht werden kann und erneuerbare Energien wie Solarthermie von Anfang an so gut eingeplant und so gut wie möglich genutzt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>auf allen öffentlichen Gebäuden prüfen, ob Photovoltaikanlagen nachgerüstet werden können und diese für Bürgersolaranlagen zur Verfügung stellen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Vorsorgen für die Klimaveränderung</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf wenn wir unsere Anstrengungen vor Ort intensivieren um den Klimawandel aufzuhalten und zurückzudrängen, müssen wir uns auch heute schon mit den Folgen auseinandersetzen. Wir müssen die Menschen und die Natur vor Ort vor den Folgen des Klimawandels schützen. Daher wollen wir:<br><br>
• bei der Gestaltung von Innenstädten und Gemeindeplätzen Schattenplätze besonders berücksichtigen,<br>
• Begründung mit großen Bäumen im Stadtbereich verstärken<br>
• ein zweites Wassersystem um das Wasser bei Starkregenereignissen nutzbar zu<br>
 machen (z.B. Förderung für Zisternen, zentrale Zisterneneinrichtungen)<br>
• Wald und Natur auch für sich selbst entscheiden lassen wie sie sich auf den Klimawandel einstellt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Artenschutz vor Ort</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir leben in einem vielfältigen Natur- und Kulturlandschaft. Große Wald- und Forstflächen, das Biosphärenreservat und eine kleinteilige und abwechslungsreiche Bewirtschaftung bieten einen natürlichen Lebensraum wie er in wenigen Gegenden in Deutschland vorzufinden ist. Durch das erfolgreiche Volksbegehren „Rettet die Bienen“ sind die Weichen für konsequenten Artenschutz in Bayern gestellt worden. Diesen Weg wollen wir weiter gehen. Daher sollen im Landkreis und in Städten und Gemeinden<br>
• Dach- und Fassadenbegrünung ermöglicht und gefördert werden<br>
• Schotterwüsten verhindern und den Rückbau anregen<br>
• Kommunale Flächen nachhaltig bewirtschaften und neue Grünstreifen schaffe</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 10 Nov 2019 09:45:14 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5NEU2: Umwelt</title>
                        <link>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/motion/15284</link>
                        <author>Markus Heurung (Bad Kissingen KV)</author>
                        <guid>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/motion/15284</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>100% Erneuerbare Energie im Landkreis</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Regenerative Energieversorgung vor Ort ist eine Chance Wertschöpfung in unserem Landkreis zu halten und gleichzeitig vor Ort etwas gegen den Klimawandel zu tun. 100% erneuerbare Energie muss ein Ziel für die nahe Zukunft sein. Daher wollen wir:<br>
• die Erstellung eines Energiekonzepts für den Landkreis, das den Bestand auswertet und systematisch die Möglichkeiten analysiert,<br>
• die Schaffung von Sondernutzungsflächen für Freiflächen-Fotovoltaik-Anlagen,<br>
• eine Klimastrategie für alle Städte und Gemeinden im Landkreis,<br>
• eine Koordination der Anstrengungen zum Klimaschutz im Landkreis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><br>
Bezahlbar wohnen - ohne Kohle, Öl und Gas</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um die Klimakatastrophe zu stoppen und uns unabhängig von der Einfuhr von fossilen Energieträgern zu machen, wollen wir den Verbrauch von Erdgas und Heizöl deutlich reduzieren. Die größte Herausforderung wird es sein, unsere Wohngebäude zügig so zu modernisieren, dass sie kaum noch Wärmeenergie brauchen. Für die energetische Sanierung gibt es hohe staatliche Zuschüsse und ausgereifte Lösungen, mit denen durch wirtschaftliche Investitionen viel Energie eingespart und der Wohnkomfort deutlich verbessert werden kann. Aber viele Eigenheimbesitzer sind dennoch überfordert: Sie scheuen den Aufwand, haben Sorge vor schlechter Ausführung, wissen nicht, wo sie sich unabhängig beraten lassen können oder verfügen nicht über die nötigen Eigenmittel. Hinzu kommt: Am wirtschaftlichsten ist es oft, nicht jedes Haus einzeln zu betrachten, sondern Energiekonzepte für ganze Siedlungen zu entwickeln, etwa für Nahwärmenetze, die den Restenergiebedarf günstiger und effizienter decken, als wenn sich jeder eine Pelletheizung in den Keller stellt, die nur wenige Tage im Jahr noch gebraucht wird. Wir wollen den Landkreis Bad Kissingen zur Modellregion für die klimafreundliche Sanierung des Wohnungsbestands auf dem Land machen. Das wollen wir erreichen durch:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Aufbau eines Kompetenzzentrums &quot;Energetische Sanierung Bad Kissingen&quot; in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer, den Berufsschulen, den Innungen, Stadtwerken und öffentlichen und gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaften Fortbildung und Beratung anbietet: Für Architekt*innen, das Bauhandwerk und Eigentümer*innen aus dem Landkreis und der Region. (Vorbild: <a href="https://www.energiepunkt-frankfurt.de/">https://www.energiepunkt-frankfurt.de/</a>)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Energiekonzepte für Bestandssiedlungen, die gemeinsame Sanierungs- und Versorgungslösungen für und mit mehreren Eigentümer*innen erarbeiten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Förderung der Planung und Ausführung von Modellprojekten für die energetische Sanierung von Bestandseigenheimen, um den Stand der Technik in der Region bekannter zu machen - bei Eigentümer*innen und in der Bauwirtschaft.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Heute bauen für die Zukunft<br></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen gehört auch der Vorrang von Sanierung vor Neubau. Dort, wo Kreis und Kommunen aber neu bauen, etwa Schulen, Kinderbetreuungseinrichtungen oder Verwaltungsgebäude, müssen die Neubauten zukunftsfest sein. Jetzt noch Öl- oder Gasheizungen einzubauen oder nur den gesetzlichen Mindeststandard beim Einsatz erneuerbarer Energien einzuhalten, würde uns in wenigen Jahren zu teuren Nachrüstungen zwingen. Deswegen wollen wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>neue öffentliche oder öffentlich geförderte Gebäude nur noch im besten Energiestandard, dem Passiv-Haus-Standard, bauen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>neue öffentliche Gebäude von Anfang an so planen, dass auf jedem Dach eine Photovoltaik-Anlage angebracht werden kann und erneuerbare Energien wie Solarthermie von Anfang an so gut eingeplant und so gut wie möglich genutzt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>auf allen öffentlichen Gebäuden prüfen, ob Photovoltaikanlagen nachgerüstet werden können und diese für Bürgersolaranlagen zur Verfügung stellen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Vorsorgen für die Klimaveränderung</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf wenn wir unsere Anstrengungen vor Ort intensivieren um den Klimawandel aufzuhalten und zurückzudrängen, müssen wir uns auch heute schon mit den Folgen auseinandersetzen. Wir müssen die Menschen und die Natur vor Ort vor den Folgen des Klimawandels schützen. Daher wollen wir:<br><br>
• bei der Gestaltung von Innenstädten und Gemeindeplätzen Schattenplätze besonders berücksichtigen,<br>
• Begründung mit großen Bäumen im Stadtbereich verstärken<br>
• ein zweites Wassersystem um das Wasser bei Starkregenereignissen nutzbar zu<br>
 machen (z.B. Förderung für Zisternen, zentrale Zisterneneinrichtungen)<br>
• Wald und Natur auch für sich selbst entscheiden lassen wie sie sich auf den Klimawandel einstellt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Artenschutz vor Ort</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir leben in einem vielfältigen Natur- und Kulturlandschaft. Große Wald- und Forstflächen, das Biosphärenreservat und eine kleinteilige und abwechslungsreiche Bewirtschaftung bieten einen natürlichen Lebensraum wie er in wenigen Gegenden in Deutschland vorzufinden ist. Durch das erfolgreiche Volksbegehren „Rettet die Bienen“ sind die Weichen für konsequenten Artenschutz in Bayern gestellt worden. Diesen Weg wollen wir weiter gehen. Daher sollen im Landkreis und in Städten und Gemeinden<br>
• Dach- und Fassadenbegrünung ermöglicht und gefördert werden<br>
• Schotterwüsten verhindern und den Rückbau anregen<br>
• Kommunale Flächen nachhaltig bewirtschaften und neue Grünstreifen schaffe</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 10 Nov 2019 09:43:40 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8NEU: Regional leben, regional wirtschaften</title>
                        <link>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/Regional_leben_regional_wirtschaften-65218</link>
                        <author>Tobias Eichelbrönner</author>
                        <guid>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/Regional_leben_regional_wirtschaften-65218</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Regional leben, regional wirtschaften</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In unserem Landkreis gibt es innovative Unternehmen und vielfältige<br>
Arbeitsplätze: Von der Landwirtschaft über die Gesundheitsbranche bis zu<br>
Industriebetrieben, Handel, Gastronomie, Tourismus und Dienstleistungen und<br>
öffentlichen Arbeitgebern wie der Bundeswehr oder der Bundespolizei.<br>
Eine große Herausforderung ist für die Region ist es aber, Arbeitskräfte zu<br>
gewinnen und zu halten. Unternehmen, die ihren Arbeitskräftebedarf nicht decken<br>
können, drohen zu schließen oder abzuwandern. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer<br>
suchen eine Region immer mehr auch danach aus, ob es nicht nur für sie selbst,<br>
sondern auch für ihre Partnerinnen und Partner adäquate Beschäftigungsangebote<br>
gibt. Vor allem für hochqualifizierte, nichttechnische Berufe ist das manchmal<br>
nicht einfach. Familien suchen sich Regionen, in denen sich Berufstätigkeit und<br>
Familie für beide Partner gut miteinander vereinbaren lassen: Ein gutes Angebot<br>
an Schulen und Betreuungseinrichtungen ist dabei ebenso wichtig wie<br>
Mobilitätsangebote jenseits des Autos. Eine teure Standortkampagne, die die<br>
Versäumnisse der letzten Jahre nicht überdecken kann und an den Bedürfnissen<br>
junger Familien vorbei geht, ist für uns die falsche Antwort.<br>
Um Fachkräfte für die Region zu gewinnen, wollen wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>in enger Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit Unternehmen in der<br>
Region bei der Fachkräftegewinnung miteinander vernetzen, um etwa um<br>
mehrere Stellen in unterschiedlichen Unternehmen gemeinsam zu bewerben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Initiativen wie die Jobmesse der Wirtschaftsjunioren unterstützen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>im Zuge der Verbesserung des Nahverkehrsangebots attraktive Angebote für<br>
Jobtickets für die Beschäftigten unserer Unternehmen entwickeln.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>gemeinsame Angebote von Unternehmen für berufsbegleitenden Lernen und<br>
Fortbildung fördern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>gezielt um Rückkehrer werben, insbesondere auch für Unternehmensnachfolgen<br>
und Existenzgründungen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um neue Unternehmen anzusiedeln und Unternehmensgründungen zu erleichtern wollen<br>
wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Wirtschaftsförderung des Landkreises zu einem reaktionsschnellen,<br>
innovativen Ansprechpartner fortentwickeln, der für die Anliegen der<br>
Bestandsunternehmen im Landkreis als zentraler Ansprechpartner und<br>
Vermittler zu allen weiteren Behörden ebenso zur Verfügung steht wie<br>
Lösungen für die Ansiedlung und Gründung neuer Unternehmen sucht.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Flächen für Industrie und Gewerbe konzentriert und gemeinsam im Landkreis<br>
vermarkten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>einen Existenzgründungspreis des Landkreises ausloben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der innerörtliche, kleinflächige Einzelhandel im Landkreis ist stark unter<br>
Druck. Während die traditionellen Einkaufsstraßen in unseren Städten gegen<br>
Leerstand kämpfen und auf den Dörfern die Nahversorgung immer schwieriger wird,<br>
werden immer noch neue großflächige Märkte außerhalb der Ortschaften genehmigt<br>
und gebaut, oft das Aus für den letzten Bäckerbetrieb am Ort. Die wenigen großen<br>
Handelsketten mit ihrem monotonen Angebot, die die Preise für die Landwirtschaft<br>
diktieren, werden dadurch immer stärker. Die Wertschöpfung wandert aus der<br>
Region ab. Wer nicht mit dem Auto mobil ist, hat es immer schwerer, sich zu<br>
versorgen. Wir sind davon überzeugt: Es geht auch anders. Wir wollen<br>
Nahversorgung und kleinen Einzelhandel stärken, indem wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Ausweisung großflächigen Einzelhandels in Ortsrandlagen und außerhalb<br>
der Ortschaften beenden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das Wohnen in den Stadtzentren und Ortskernen sowie Fuß-, Rad und<br>
öffentlichen Verkehr fördern. Wer um die Ecke wohnt, kauft auch um die<br>
Ecke ein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>innovative Ideen wie gemeinsame Onlineauftritte und Lieferangebote für den<br>
kleinen Einzelhandel fördern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>professionelle gemeinsame Einkaufs- und Betriebsstrukturen für Dorfläden<br>
erschließen, damit diese wirtschaftlicher arbeiten können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die bäuerliche, familiäre Landwirtschaft prägt unsere Landschaft und unsere<br>
Dörfer, und das soll auch so bleiben. Wir wollen die Landwirtschaft<br>
unterstützen, indem wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die regionale Lebensmittelverarbeitung fördern und wieder aufbauen, wo sie<br>
schon so gut wie verschwunden ist. Wir brauchen regionale Möglichkeiten zu<br>
schlachten und Obst, Getreide oder Milch zu verarbeiten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Vermarktung von Produkten aus der Region weiter voran bringen, damit<br>
Verbraucher*innen, die sich regional ernähren wollen, auch ein Angebot<br>
vorfinden. Dazu wollen wir Erzeugermärkte und Regionalläden ausbauen und<br>
die Entwicklung weiterer regionaler Marken und Produkte fördern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Anteil von Bio- und regionalen Lebensmitteln in<br>
Gemeinschaftseinrichtungen und Kantinen erhöhen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine flächensparende Politik betreiben, um die wertvollen<br>
landwirtschaftlichen Flächen zu erhalten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Weinbau ist eine starke Marke unserer Region, Gastronomie und Tourismus sind<br>
wichtige Branchen. Viele junge Winzerinnen und Winzer haben in den letzten<br>
Jahren erfolgreich in die Qualität ihrer Produkte und die Vermarktung investiert<br>
und sind damit zum Vorreiter für Innovation in der Region geworden. Gaststätten<br>
und Übernachtungsbetriebe leiden neben Personalmangel vor allem unter<br>
Investitionsstau und steigenden Auflagen. Gaststätten sind für uns<br>
unverzichtbare Orte der Begegnung und der Gemeinschaft. Wir wollen Weinbau,<br>
Tourismus und Gastgewerbe fördern, indem wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die unübersichtliche Vielfalt von Akteuren im Tourismusmarketing straffen<br>
und und es professionalisieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Erschließung insbesondere des nahen Rhein-Main-Gebiets als Absatzmarkt<br>
mit Potenzial für unseren Wein und als potenziellen Markt für<br>
Weintourismus besonders in den Fokus nehmen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>in den Wintermonaten ein Angebot für „Kultur und Begegnung in der<br>
Gastwirtschaft“ schaffen, das Lesungen, Vorträge und Musik auf die Dörfer<br>
bringt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>systematisch und gemeinsam mit dem Gastgewerbe und anderen Akteuren<br>
prüfen, mit welchen Angeboten die touristische Saison verlängert werden<br>
kann.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>systematisch und gemeinsam mit den Akteuren prüfen, wie das Angebot für<br>
bestimmte Zielgruppen wie Familien und Senioren attraktiver und besser<br>
vermittelt werden kann.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>unfaire Konkurrenz durch öffentlich geförderte Angebote für das private<br>
Gastgewerbe zu verhindern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kooperationen zwischen Gastgewerbe und anderen Akteuren zur Verbreiterung<br>
des Angebots auf den Weg bringen, zum Beispiel Mitgliedschaften von<br>
Übernachtungsbetrieben in Vereinen oder ähnliche Kooperationen, durch die<br>
Gästen die Mitnutzung von Schwimmbädern oder Tennishallen und -plätzen,<br>
der Besuch von hochklassigen Sportereignissen im Landkreis oder ähnliches<br>
mit angeboten werden kann.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>Qualifizierte und innovative Arbeitsplätze und Konzepte fördern</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In hochqualifizierten Berufen aus vielen Arbeitsreichen zum Beispiel der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik und auch Geisteswissenschaften ist das Arbeitsplatzangebot im Landkreis auf wenige Firmen und Angebote beschränkt.<br>
Junge Menschen die nach Studium und Berufserfahrung aus Großstädten zurück in den Landkreis kommen wollen, finden vor Ort selten ein breites Stellenangebot in ihrem Fachbereich oder müssen weite Pendelstrecken in Kauf nehmen. Größere Gemeinschaften von Kolleginnen und Kollegen zum fachlichen Austausch sind in unserer dünner besiedelten Region naturgemäß schwerer zu finden.<br>
Die Digitalisierung kann hier eine große Chance sein qualifizierte Arbeitsplätze aus allen Berufssparten in unserer Region zu schaffen. Die Politik vor Ort hat Möglichkeiten fördernd einzugreifen<br><br>
 • offene Branchentreffen wie zum Beispiel sog. Meetups können durch Verwaltungen und den Fachleuten mit initiiert und gefördert werden.<br>
 • Gemeinschaftliche Arbeitsräume und Coworking können öffentlich gefördert und bewerben werden.<br><br>
Wer regelmäßig oder Gelegentlich weitere Strecken pendeln muss, wird dazu weitaus lieber im Landkreis Bad Kissingen starten, wenn es öffentliche Verkehrsmittel mit zuverlässigem Internet gibt. Daher sollen<br><br>
 • Busse und Bahnen im Landkreis eine zuverlässige Breitbandanbindung an das Internet bereitstellen.<br>
 • Gute Anbindungen an den Fernverkehr besondere Beachtung finden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 27 Oct 2019 21:28:38 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8: Regional leben, regional wirtschaften</title>
                        <link>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/motion/14841</link>
                        <author>Tobias Eichelbrönner</author>
                        <guid>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/motion/14841</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Regional leben, regional wirtschaften</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In unserem Landkreis gibt es innovative Unternehmen und vielfältige<br>
Arbeitsplätze: Von der Landwirtschaft über die Gesundheitsbranche bis zu<br>
Industriebetrieben, Handel, Gastronomie, Tourismus und Dienstleistungen und<br>
öffentlichen Arbeitgebern wie der Bundeswehr oder der Bundespolizei.<br>
Eine große Herausforderung ist für die Region ist es aber, Arbeitskräfte zu<br>
gewinnen und zu halten. Unternehmen, die ihren Arbeitskräftebedarf nicht decken<br>
können, drohen zu schließen oder abzuwandern. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer<br>
suchen eine Region immer mehr auch danach aus, ob es nicht nur für sie selbst,<br>
sondern auch für ihre Partnerinnen und Partner adäquate Beschäftigungsangebote<br>
gibt. Vor allem für hochqualifizierte, nichttechnische Berufe ist das manchmal<br>
nicht einfach. Familien suchen sich Regionen, in denen sich Berufstätigkeit und<br>
Familie für beide Partner gut miteinander vereinbaren lassen: Ein gutes Angebot<br>
an Schulen und Betreuungseinrichtungen ist dabei ebenso wichtig wie<br>
Mobilitätsangebote jenseits des Autos. Eine teure Standortkampagne, die die<br>
Versäumnisse der letzten Jahre nicht überdecken kann und an den Bedürfnissen<br>
junger Familien vorbei geht, ist für uns die falsche Antwort.<br>
Um Fachkräfte für die Region zu gewinnen, wollen wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>in enger Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit Unternehmen in der<br>
Region bei der Fachkräftegewinnung miteinander vernetzen, um etwa um<br>
mehrere Stellen in unterschiedlichen Unternehmen gemeinsam zu bewerben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Initiativen wie die Jobmesse der Wirtschaftsjunioren unterstützen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>im Zuge der Verbesserung des Nahverkehrsangebots attraktive Angebote für<br>
Jobtickets für die Beschäftigten unserer Unternehmen entwickeln.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>gemeinsame Angebote von Unternehmen für berufsbegleitenden Lernen und<br>
Fortbildung fördern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>gezielt um Rückkehrer werben, insbesondere auch für Unternehmensnachfolgen<br>
und Existenzgründungen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um neue Unternehmen anzusiedeln und Unternehmensgründungen zu erleichtern wollen<br>
wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Wirtschaftsförderung des Landkreises zu einem reaktionsschnellen,<br>
innovativen Ansprechpartner fortentwickeln, der für die Anliegen der<br>
Bestandsunternehmen im Landkreis als zentraler Ansprechpartner und<br>
Vermittler zu allen weiteren Behörden ebenso zur Verfügung steht wie<br>
Lösungen für die Ansiedlung und Gründung neuer Unternehmen sucht.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Flächen für Industrie und Gewerbe konzentriert und gemeinsam im Landkreis<br>
vermarkten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>einen Existenzgründungspreis des Landkreises ausloben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der innerörtliche, kleinflächige Einzelhandel im Landkreis ist stark unter<br>
Druck. Während die traditionellen Einkaufsstraßen in unseren Städten gegen<br>
Leerstand kämpfen und auf den Dörfern die Nahversorgung immer schwieriger wird,<br>
werden immer noch neue großflächige Märkte außerhalb der Ortschaften genehmigt<br>
und gebaut, oft das Aus für den letzten Bäckerbetrieb am Ort. Die wenigen großen<br>
Handelsketten mit ihrem monotonen Angebot, die die Preise für die Landwirtschaft<br>
diktieren, werden dadurch immer stärker. Die Wertschöpfung wandert aus der<br>
Region ab. Wer nicht mit dem Auto mobil ist, hat es immer schwerer, sich zu<br>
versorgen. Wir sind davon überzeugt: Es geht auch anders. Wir wollen<br>
Nahversorgung und kleinen Einzelhandel stärken, indem wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Ausweisung großflächigen Einzelhandels in Ortsrandlagen und außerhalb<br>
der Ortschaften beenden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das Wohnen in den Stadtzentren und Ortskernen sowie Fuß-, Rad und<br>
öffentlichen Verkehr fördern. Wer um die Ecke wohnt, kauft auch um die<br>
Ecke ein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>innovative Ideen wie gemeinsame Onlineauftritte und Lieferangebote für den<br>
kleinen Einzelhandel fördern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>professionelle gemeinsame Einkaufs- und Betriebsstrukturen für Dorfläden<br>
erschließen, damit diese wirtschaftlicher arbeiten können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die bäuerliche, familiäre Landwirtschaft prägt unsere Landschaft und unsere<br>
Dörfer, und das soll auch so bleiben. Wir wollen die Landwirtschaft<br>
unterstützen, indem wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die regionale Lebensmittelverarbeitung fördern und wieder aufbauen, wo sie<br>
schon so gut wie verschwunden ist. Wir brauchen regionale Möglichkeiten zu<br>
schlachten und Obst, Getreide oder Milch zu verarbeiten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Vermarktung von Produkten aus der Region weiter voran bringen, damit<br>
Verbraucher*innen, die sich regional ernähren wollen, auch ein Angebot<br>
vorfinden. Dazu wollen wir Erzeugermärkte und Regionalläden ausbauen und<br>
die Entwicklung weiterer regionaler Marken und Produkte fördern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Anteil von Bio- und regionalen Lebensmitteln in<br>
Gemeinschaftseinrichtungen und Kantinen erhöhen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine flächensparende Politik betreiben, um die wertvollen<br>
landwirtschaftlichen Flächen zu erhalten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Weinbau ist eine starke Marke unserer Region, Gastronomie und Tourismus sind<br>
wichtige Branchen. Viele junge Winzerinnen und Winzer haben in den letzten<br>
Jahren erfolgreich in die Qualität ihrer Produkte und die Vermarktung investiert<br>
und sind damit zum Vorreiter für Innovation in der Region geworden. Gaststätten<br>
und Übernachtungsbetriebe leiden neben Personalmangel vor allem unter<br>
Investitionsstau und steigenden Auflagen. Gaststätten sind für uns<br>
unverzichtbare Orte der Begegnung und der Gemeinschaft. Wir wollen Weinbau,<br>
Tourismus und Gastgewerbe fördern, indem wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die unübersichtliche Vielfalt von Akteuren im Tourismusmarketing straffen<br>
und und es professionalisieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Erschließung insbesondere des nahen Rhein-Main-Gebiets als Absatzmarkt<br>
mit Potenzial für unseren Wein und als potenziellen Markt für<br>
Weintourismus besonders in den Fokus nehmen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>in den Wintermonaten ein Angebot für „Kultur und Begegnung in der<br>
Gastwirtschaft“ schaffen, das Lesungen, Vorträge und Musik auf die Dörfer<br>
bringt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>systematisch und gemeinsam mit dem Gastgewerbe und anderen Akteuren<br>
prüfen, mit welchen Angeboten die touristische Saison verlängert werden<br>
kann.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>systematisch und gemeinsam mit den Akteuren prüfen, wie das Angebot für<br>
bestimmte Zielgruppen wie Familien und Senioren attraktiver und besser<br>
vermittelt werden kann.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>unfaire Konkurrenz durch öffentlich geförderte Angebote für das private<br>
Gastgewerbe zu verhindern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kooperationen zwischen Gastgewerbe und anderen Akteuren zur Verbreiterung<br>
des Angebots auf den Weg bringen, zum Beispiel Mitgliedschaften von<br>
Übernachtungsbetrieben in Vereinen oder ähnliche Kooperationen, durch die<br>
Gästen die Mitnutzung von Schwimmbädern oder Tennishallen und -plätzen,<br>
der Besuch von hochklassigen Sportereignissen im Landkreis oder ähnliches<br>
mit angeboten werden kann.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 27 Oct 2019 20:17:47 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5NEU2: Umwelt</title>
                        <link>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/motion/14840</link>
                        <author>Markus Heurung (Bad Kissingen KV)</author>
                        <guid>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/motion/14840</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>100% Erneuerbare Energie im Landkreis</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Regenerative Energieversorgung vor Ort ist eine Chance Wertschöpfung in unserem Landkreis zu halten und gleichzeitig vor Ort etwas gegen den Klimawandel zu tun. 100% erneuerbare Energie muss ein Ziel für die nahe Zukunft sein. Daher wollen wir:<br>
• die Erstellung eines Energiekonzepts für den Landkreis, das den Bestand auswertet und systematisch die Möglichkeiten analysiert,<br>
• die Schaffung von Sondernutzungsflächen für Freiflächen-Fotovoltaik-Anlagen,<br>
• eine Klimastrategie für alle Städte und Gemeinden im Landkreis,<br>
• eine Koordination der Anstrengungen zum Klimaschutz im Landkreis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><br>
Bezahlbar wohnen - ohne Kohle, Öl und Gas</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um die Klimakatastrophe zu stoppen und uns unabhängig von der Einfuhr von fossilen Energieträgern zu machen, wollen wir den Verbrauch von Erdgas und Heizöl deutlich reduzieren. Die größte Herausforderung wird es sein, unsere Wohngebäude zügig so zu modernisieren, dass sie kaum noch Wärmeenergie brauchen. Für die energetische Sanierung gibt es hohe staatliche Zuschüsse und ausgereifte Lösungen, mit denen durch wirtschaftliche Investitionen viel Energie eingespart und der Wohnkomfort deutlich verbessert werden kann. Aber viele Eigenheimbesitzer sind dennoch überfordert: Sie scheuen den Aufwand, haben Sorge vor schlechter Ausführung, wissen nicht, wo sie sich unabhängig beraten lassen können oder verfügen nicht über die nötigen Eigenmittel. Hinzu kommt: Am wirtschaftlichsten ist es oft, nicht jedes Haus einzeln zu betrachten, sondern Energiekonzepte für ganze Siedlungen zu entwickeln, etwa für Nahwärmenetze, die den Restenergiebedarf günstiger und effizienter decken, als wenn sich jeder eine Pelletheizung in den Keller stellt, die nur wenige Tage im Jahr noch gebraucht wird. Wir wollen den Landkreis Bad Kissingen zur Modellregion für die klimafreundliche Sanierung des Wohnungsbestands auf dem Land machen. Das wollen wir erreichen durch:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Aufbau eines Kompetenzzentrums &quot;Energetische Sanierung Bad Kissingen&quot; in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer, den Berufsschulen, den Innungen, Stadtwerken und öffentlichen und gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaften Fortbildung und Beratung anbietet: Für Architekt*innen, das Bauhandwerk und Eigentümer*innen aus dem Landkreis und der Region. (Vorbild: <a href="https://www.energiepunkt-frankfurt.de/">https://www.energiepunkt-frankfurt.de/</a>)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Energiekonzepte für Bestandssiedlungen, die gemeinsame Sanierungs- und Versorgungslösungen für und mit mehreren Eigentümer*innen erarbeiten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Förderung der Planung und Ausführung von Modellprojekten für die energetische Sanierung von Bestandseigenheimen, um den Stand der Technik in der Region bekannter zu machen - bei Eigentümer*innen und in der Bauwirtschaft.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Heute bauen für die Zukunft<br></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen gehört auch der Vorrang von Sanierung vor Neubau. Dort, wo Kreis und Kommunen aber neu bauen, etwa Schulen, Kinderbetreuungseinrichtungen oder Verwaltungsgebäude, müssen die Neubauten zukunftsfest sein. Jetzt noch Öl- oder Gasheizungen einzubauen oder nur den gesetzlichen Mindeststandard beim Einsatz erneuerbarer Energien einzuhalten, würde uns in wenigen Jahren zu teuren Nachrüstungen zwingen. Deswegen wollen wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>neue öffentliche oder öffentlich geförderte Gebäude nur noch im besten Energiestandard, dem Passiv-Haus-Standard, bauen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>neue öffentliche Gebäude von Anfang an so planen, dass auf jedem Dach eine Photovoltaik-Anlage angebracht werden kann und erneuerbare Energien wie Solarthermie von Anfang an so gut eingeplant und so gut wie möglich genutzt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>auf allen öffentlichen Gebäuden prüfen, ob Photovoltaikanlagen nachgerüstet werden können und diese für Bürgersolaranlagen zur Verfügung stellen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Vorsorgen für die Klimaveränderung</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf wenn wir unsere Anstrengungen vor Ort intensivieren um den Klimawandel aufzuhalten und zurückzudrängen, müssen wir uns auch heute schon mit den Folgen auseinandersetzen. Wir müssen die Menschen und die Natur vor Ort vor den Folgen des Klimawandels schützen. Daher wollen wir:<br><br>
• bei der Gestaltung von Innenstädten und Gemeindeplätzen Schattenplätze besonders berücksichtigen,<br>
• Begründung mit großen Bäumen im Stadtbereich verstärken<br>
• ein zweites Wassersystem um das Wasser bei Starkregenereignissen nutzbar zu<br>
 machen (z.B. Förderung für Zisternen, zentrale Zisterneneinrichtungen)<br>
• Wald und Natur auch für sich selbst entscheiden lassen wie sie sich auf den Klimawandel einstellt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Artenschutz vor Ort</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir leben in einem vielfältigen Natur- und Kulturlandschaft. Große Wald- und Forstflächen, das Biosphärenreservat und eine kleinteilige und abwechslungsreiche Bewirtschaftung bieten einen natürlichen Lebensraum wie er in wenigen Gegenden in Deutschland vorzufinden ist. Durch das erfolgreiche Volksbegehren „Rettet die Bienen“ sind die Weichen für konsequenten Artenschutz in Bayern gestellt worden. Diesen Weg wollen wir weiter gehen. Daher sollen im Landkreis und in Städten und Gemeinden<br>
• Dach- und Fassadenbegrünung ermöglicht und gefördert werden<br>
• Schotterwüsten verhindern und den Rückbau anregen<br>
• Kommunale Flächen nachhaltig bewirtschaften und neue Grünstreifen schaffe</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 27 Oct 2019 20:13:37 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5NEU: Umwelt</title>
                        <link>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/motion/14712</link>
                        <author>Markus Heurung (Bad Kissingen KV)</author>
                        <guid>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/motion/14712</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>100% Erneuerbare Energie im Landkreis</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Regenerative Energieversorgung vor Ort ist eine Chance Wertschöpfung in unserem Landkreis zu halten und gleichzeitig vor Ort etwas gegen den Klimawandel zu tun. 100% erneuerbare Energie muss ein Ziel für die nahe Zukunft sein. Daher wollen wir:<br>
 • die Erstellung eines Energiekonzepts für den Landkreis, das den Bestand auswertet und Systematisch die Möglichkeiten analysiert,<br>
 • die Schaffung von Sondernutzungsflächen für Freiflächen-Fotovoltaik-Anlagen,<br>
 • eine Klimastrategie für alle Städte und Gemeinden im Landkreis,<br>
 • eine Koordination der Anstrengungen zum Klimaschutz im Landkreis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Konsequenter Klimaschutz</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf wenn wir unsere Anstrengungen vor Ort intensivieren um den Klimawandel aufzuhalten und zurückzudrängen, müssen wir uns auch heute schon mit den Folgen auseinandersetzen. Wir müssen die Menschen und die Natur vor Ort vor den Folgen des Klimawandels schützen. Daher wollen wir:<br><br>
 • bei der Gestaltung von Innenstädten und Gemeindeplätzen Schattenplätze besonders berücksichtigen,<br>
 • Begründung mit großen Bäumen im Stadtbereich verstärken<br>
 • ein zweites Wassersystem um das Wasser bei Starkregenereignissen nutzbar zu<br>
 machen (z.B. Förderung für Zisternen, zentrale Zisterneneinrichtungen)<br>
 • Wald und Natur auch für sich selbst entscheiden lassen wie sie sich auf den Klimawandel einstellt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Artenschutz vor Ort</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir leben in einem vielfältigen Natur- und Kulturlandschaft. Große Wald- und Forstflächen, das Biosphärenreservat und eine kleinteilige und abwechslungsreiche Bewirtschaftung bieten einen natürlichen Lebensraum wie er in wenigen Gegenden in Deutschland vorzufinden ist. Durch das erfolgreiche Volksbegehren „Rettet die Bienen“ sind die Weichen für konsequenten Artenschutz in Bayern gestellt worden. Diesen Weg wollen wir weiter gehen. Daher sollen im Landkreis und in Städten und Gemeinden<br>
 • Dach- und Fassadenbegrünung ermöglicht und gefördert werden<br>
 • Schotterwüsten verhindern und den Rückbau anregen<br>
 • Kommunale Flächen nachhaltig bewirtschaften und neue Grünstreifen schaffen<br></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 08:29:28 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7NEU: Wer Hilfe braucht, muss Hilfe finden</title>
                        <link>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/Wer_Hilfe_braucht_muss_Hilfe_finden-43359</link>
                        <author>Markus Heurung (Bad Kissingen KV)</author>
                        <guid>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/Wer_Hilfe_braucht_muss_Hilfe_finden-43359</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zusammenhalt, Familie, Nachbarschaft und Ehrenamt sind stark in unserem Landkreis. Doch auch bei uns gibt es Leid und Situationen, in denen die Menschen Hilfe erreichen müssen. Wir wollen die soziale Infrastruktur im Landkreis stärken und zu den Menschen bringen. Denn gleichwertige Lebensverhältnisse umfassen auch das Recht auf angemessene Hilfe in der Not.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir werden die Zuschüsse des Landkreises für das Frauenhaus und die Beratungsstelle für Frauen und Mädchen bei sexueller Gewalt in Schweinfurt deutlich erhöhen und Beratungsstellen im Landkreis wie die von Solwodi besser unterstützen. Jede Frau, die Gewalt Schutz sucht, muss schnell und verlässlich Hilfe finden können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir die aufsuchende Arbeit in sozialen Notlagen und die Präventionsarbeit gegen Gewalt, auch in der Familie, stärken.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen zusammen prüfen, wie wir die Versorgung von Frauen und Kindern, die Opfer sexualisierter Gewalt werden, in Krankenhäusern und bei den Sicherheitsbehörden weiter verbessern können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen das Ehrenamt für die Unterstützung von Kriminalitätsopfern stärken.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ehrenamtliches Engagement, zum Beispiel in der Entlastung pflegender Angehöriger oder in Hospizbewegung, wollen wir unterstützen, etwa durch Fortbildungs- und Supervisionsangebote.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen Bürgerinnen und Bürger besser schützen vor windigen Verträgen und Betrugsmaschen. Deshalb wollen wir Beratungsangebote der Verbraucherschutzzentrale Bayern in den Landkreis holen.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 08:29:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4NEU: Sozial- und Frauenpolitik, Wohnen</title>
                        <link>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/Sozial-_und_Frauenpolitik_Wohnen-26085</link>
                        <author>Markus Heurung (Bad Kissingen KV)</author>
                        <guid>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/Sozial-_und_Frauenpolitik_Wohnen-26085</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Glücklich alt werden in Dorf und Städtchen</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dass bei uns immer mehr ältere Menschen leben, ist ein Grund zur Freude. Wir wollen den demografischen Wandel mit den Menschen gestalten. So lange wie möglich selbstbestimmt im eigenen Umfeld leben und am Leben teilhaben können – das ist die Leitlinie grüner Politik für ältere Menschen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Weg mit den Barrieren: Wir wollen, dass auch, wer auf Rollstuhl oder Rollator angewiesen ist, in Vereinsheime, in die Wirtschaft oder zur Kirche kommt. Deshalb wollen wir Unternehmen, Vereine, öffentliche Einrichtungen und Geschäfte dabei unterstützen, ihre Häuser barrierefrei zugänglich für alle zu machen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Im gewohnten Umfeld bleiben können, auch wenn das eigene Haus zur Last wird: Auch wenn die eigenen Kräfte nachlassen, kann man noch viele Jahre selbstbestimmt leben, wenn Wohnung und Wohnumfeld barrierefrei sind. Wir werden den Bau von altersgerechten Wohnungen nicht nur in den Städten, sondern auch in den Marktgemeinden und Kleinzentren von Bad Bocklet bis Zeitlofs fördern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Was Amazon kann, können wir auch: Bring- und Lieferdienste können alleinstehenden älteren Menschen das Leben leichter machen. Wir werden ein Lieferkonzept für den regionalen Einzelhandel entwickeln.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Frauen in den Mittelpunkt</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Es gibt einen guten Indikator für die Zukunft ländlicher Räume wie unser Landkreis einer ist: Wenn die jungen Frauen bleiben oder zurückkehren, hat auch die Region gute Perspektiven. Wenn sie in die Ballungsräume abwandern, ist das ein Alarmzeichen. Frauen leisten unendlich viel in unserem Landkreis. Sie sind engagiert in den Familien, im Ehrenamt, in der Nachbarschaft. Ohne Frauen läuft kein Vereinsfest. Aber dort, wo die Entscheidungen getroffen werden, in den Vereinsvorständen oder in Gemeinde- und Kreisräten, sind Frauen im Kreis Bad Kissingen noch deutlich zu wenig vertreten. Deshalb werden die Belange von Frauen auch viel zu wenig berücksichtigt. Das wollen wir ändern.</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen Frauen ermutigen, sich etwas zuzutrauen und Verantwortung in Ehrenamt und Politik zu übernehmen. Dafür wollen wir im Landkreis ein Fortbildungsangebot speziell für Frauen aufbauen. Außerdem wollen wir prüfen, wie wir die Vereinbarkeit von Ehrenamt und Familie für Frauen verbessern können, zum Beispiel durch besondere, flexible Betreuungsangebot am Abend.<br>
Wir wollen in der Sport- und Kulturförderung darauf achten, dass Angebote, die vorwiegend von Frauen genutzt werden, genauso gefördert werden wie die, die vorwiegend Männer nutzen.<br>
Wir werden in der Verwaltung des Landkreises und in den Organisationen und Unternehmen, an denen der Landkreis mitwirkt, darauf achten, dass Frauen und Männer gleiche Karrierechancen haben, und werden die Übernahme von Führungspositionen durch Frauen aktiv fördern.<br>
Wir werden darauf hinwirken, dass Bürgerinnen und Bürger unterschiedlichen Alters und unterschiedlichen Geschlechts in Beteiligungsprozessen angemessen vertreten sind.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 08:28:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5NEU: Umwelt</title>
                        <link>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/motion/13731</link>
                        <author>Markus Heurung (Bad Kissingen KV)</author>
                        <guid>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/motion/13731</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>100% Erneuerbare Energie im Landkreis</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Regenerative Energieversorgung vor Ort ist eine Chance Wertschöpfung in unserem Landkreis zu halten und gleichzeitig vor Ort etwas gegen den Klimawandel zu tun. 100% erneuerbare Energie muss ein Ziel für die nahe Zukunft sein. Daher wollen wir:<br>
 • die Erstellung eines Energiekonzepts für den Landkreis, das den Bestand auswertet und Systematisch die Möglichkeiten analysiert,<br>
 • die Schaffung von Sondernutzungsflächen für Freiflächen-Fotovoltaik-Anlagen,<br>
 • eine Klimastrategie für alle Städte und Gemeinden im Landkreis,<br>
 • eine Koordination der Anstrengungen zum Klimaschutz im Landkreis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Konsequenter Klimaschutz</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf wenn wir unsere Anstrengungen vor Ort intensivieren um den Klimawandel aufzuhalten und zurückzudrängen, müssen wir uns auch heute schon mit den Folgen auseinandersetzen. Wir müssen die Menschen und die Natur vor Ort vor den Folgen des Klimawandels schützen. Daher wollen wir:<br><br>
 • bei der Gestaltung von Innenstädten und Gemeindeplätzen Schattenplätze besonders berücksichtigen,<br>
 • Begründung mit großen Bäumen im Stadtbereich verstärken<br>
 • ein zweites Wassersystem um das Wasser bei Starkregenereignissen nutzbar zu<br>
 machen (z.B. Förderung für Zisternen, zentrale Zisterneneinrichtungen)<br>
 • Wald und Natur auch für sich selbst entscheiden lassen wie sie sich auf den Klimawandel einstellt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Artenschutz vor Ort</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir leben in einem vielfältigen Natur- und Kulturlandschaft. Große Wald- und Forstflächen, das Biosphärenreservat und eine kleinteilige und abwechslungsreiche Bewirtschaftung bieten einen natürlichen Lebensraum wie er in wenigen Gegenden in Deutschland vorzufinden ist. Durch das erfolgreiche Volksbegehren „Rettet die Bienen“ sind die Weichen für konsequenten Artenschutz in Bayern gestellt worden. Diesen Weg wollen wir weiter gehen. Daher sollen im Landkreis und in Städten und Gemeinden<br>
 • Dach- und Fassadenbegrünung ermöglicht und gefördert werden<br>
 • Schotterwüsten verhindern und den Rückbau anregen<br>
 • Kommunale Flächen nachhaltig bewirtschaften und neue Grünstreifen schaffen<br></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Sep 2019 21:49:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2NEU: Gesundheit und Pflege</title>
                        <link>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/motion/13355</link>
                        <author>Markus Heurung (Bad Kissingen KV)</author>
                        <guid>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/motion/13355</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Wir müssen uns kümmern – aktive Politik für Gesundheit und Pflege</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In den letzten Jahren hat sich die Gesundheitsversorgung in unserem Kreis deutlich verschlechtert. Wesentlich dafür sind die Rahmenbedingungen, die im Bund gesetzt werden und die einen immer stärkeren Rückzug des Angebots aus der Fläche fördern. Im Landkreis gibt es keine Geburtsklinik mehr, was sich mittelfristig auch negativ auch auf das Angebot an Nachsorgehebammen auswirken wird. Der kinderärztliche Bereitschaftsdienst ist mittlerweile in Schweinfurt konzentriert. Rund um die Uhr steht nur noch die Notfallambulanz im St. Elisabeth-Krankenhaus in Bad Kissingen zur Verfügung, bis 21 Uhr ergänzt durch den allgemeinen ärztlichen Bereitschaftsdienst. Die Gewinnung von Ärzten für den notärztlichen Rettungsdienst wird immer schwieriger. Mehr als jeder zweite Hausarzt im Landkreis Bad Kissingen ist älter als 60 Jahre, bei den Fachärzten sieht es nicht besser aus. In wenigen Jahren werden wir vor erheblichen Versorgungsproblemen stehen. Und das bei einer älter werdenden, weniger mobilen Bevölkerung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit dem Verkauf der kommunalen Kliniken hat der Landkreis auf wesentliche Handlungsmöglichkeiten im Bereich Gesundheitsversorgung verzichtet. Aber auch die Förderung als GesundheitsregionPlus wurde bisher nicht genutzt, um mit den Mitteln des Landkreises gegen zu steuern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der Landkreis muss eine aktive Rolle in der Gesundheitsprävention übernehmen und ein Netzwerk mit Krankenkassen, Klinikbetreibern, Kassenärztlicher Vereinigung, Rettungsdiensten, Pflegediensten, nichtärztlichen Gesundheitsakteuren wie Physiotherapeuten zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung aufbauen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Werbung um Praxisnachfolger muss Chefsache im Landratsamt werden. Vorbild ist hier der Landkreis Haßberge, der sich bereits seit Jahren aktiv für die Gewinnung von Nachwuchs für die Praxen engagiert.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir brauchen ein Konzept für die Versorgung mit Hebammen und müssen die dafür bereit stehenden Landesmittel aktiv für unsere Hebammen und jungen Mütter abrufen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir müssen neue Versorgungsformen entwickeln, zum Beispiel die aufsuchende Versorgung chronisch kranker, immobiler Patientinnen und Patienten durch nichtärztliches Personal oder der „Medibus“, der in Nordhessen als rollende Arztpraxis unterwegs ist.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Um pflegende Angehörige zu entlasten, sind Plätze für Kurzzeit- und Verhinderungspflege unverzichtbar. Auch wenn diese von den Pflegekassen nur unzureichend vergütet werden, werden wir sicherstellen, dass dieses Angebot in den Alten- und Pflegeeinrichtungen der Carl-von-Hess’schen Stiftung bedarfsgerecht erhalten und erforderlichenfalls ausgebaut wird.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir werden mit den ambulanten Pflegediensten, den Pflegeeinrichtungen sowie Gemeinden, Bürgerinnen und Bürgern ein Pflegekonzept erarbeiten, um zusätzliche Bedarfe frühzeitig festzustellen und darauf zu reagieren, etwa im Bereich der Tagespflege und der weiteren Unterstützung pflegender Angehöriger.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Thema Gesundheit muss institutionalisiert werden, es muss Personalressourcen geben und es muss eine Professionalisierung bei der Verantwortung vor Ort stattfinden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Gesundheitsversorgung muss gemeindeübergreifend koordiniert werden. Dazu muss eine eigene Stelle im Landratsamt geschaffen werden, die die Vernetzung der Bedürfnisse und Angebote bündelt und systematisiert aufbaut.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Erreichbarkeit der Angebote muss als wichtiges Qualitätsmerkmal berücksichtigt werden und auch im Entlassungsmanagment berücksichtigt werden. Es darf nicht passieren, dass Menschen nach der Entlassung vor dem Krankenhaus stehen und nicht wissen, wie sie nach Hause kommen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der Landkreis muss die der Bedürfnisse von Menschen auf dem Land selbstbewusst formulieren. Als Beitragszahlerinnen und Beitragszahler haben wir Anspruch auf eine qualitative Gesundheitsversorgung. Bei der Frage, was Qualität bedeutet, muss die Landbevölkerung mitreden dürfen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Es soll im Landkreis ein Kinderbetreuungsangebot für Schichtdienste geschaffen werden, um Familie und Pflegeberufe besser vereinbar zu machen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Miniangebote (25%-Stellen etc. um frustriere Leute in den Beruf zurück zu bringen)</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 13 Sep 2019 09:39:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Präambel</title>
                        <link>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/Buergerbeteiligung-42476</link>
                        <author>Tobias Eichelbrönner (KV Bad Kissingen)</author>
                        <guid>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/Buergerbeteiligung-42476</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Eine Politik des Zuhörens und Erklärens</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nirgends ist die Politik den Menschen näher als in der Kommunapolitik. Alles Wirken und alle Entscheidungen in den Stadt- oder Gemeinderäten oder im Kreistag betreffen das unmittelbare Lebensumfeld.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir haben in einer Reihe von Veranstaltungen zur Vorbereitung der Kommunalwahl in Hammelburg, Bad Kissingen, Bad Bocklet, Bad Brückenau, Maßbach und vielen Gesprächen mit Bürgern im ganzen Landkreis einen fast gegenteiligen Eindruck davon gewonnen. Gerade engagierte Menschen fühlen eine Distanz zu den Entscheidungen in Politik und Verwaltung. Verfahren werden als kompliziert wahrgenommen, Informationen oder gar eine Beteiligung sind oft nur über unnötige Barrieren zu erreichen. Selbst Mitglieder in den Räten sind verunsichert, wenn sie Informationen offen mit Außenstehenden teilen, ob sie dabei nicht Kolleginnen und Kollegen oder die Verwaltung über- oder sogar hintergehen. Der oft gelebte Konsens in der Kommunalpolitik ist richtig, solange er keine wichtigen Debatten verhindert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen in der nächsten Legislaturperiode eine bestimmte politische Kultur pflegen: Wir wollen den Menschen zuhören und unsere Politik transparent erklären. Diese Haltung und Bereitschaft erwarten wir auch von unseren Vertreterinnen und Vertretern in den Kommunalparlamenten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Transparenz braucht einen formalen Rahmen und eine gelebte Praxis</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bayerische Gemeindeordnung ist an sich ein sehr guten Rahmen für transparente Politik. Leider sieht der politische Alltag oft anders aus. Sitzungen werden viel zu selten zum öffentlichen Austausch verschiedener Positionen verwendet. Gerade der eigentliche Prozess der Meinungsbildung wird oft aus den öffentlichen Teilen herausgelassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir wollen daher konsequent</strong>:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Niederschwellige und zeitnahe Angebote von Tagesordnungen, Sitzungsprotokollen und anderen wichtigen Informationen</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Raum für Debatten in den öffentlichen Sitzungsteilen schaffen</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Niederschwellige und zeitnahe Angebote von Sitzungsprotokollen, Tagesordnungen und anderen wichtigen Informationen</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Debatten nur dann nicht-öffentlich führen, wo es rechtlich nicht anders möglich ist</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Informelle Absprachen (z.B. in interfraktionellen Gesprächen) auf ein Minimum reduzieren</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Eine offene politische Kultur ist eine Chance für alle</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Menschen in unseren Gemeinden sind Expertinnen und Experten für ihr Lebensumfeld. Eine Kommunalpolitik, die sich den Menschen ohne eigenes Mandat öffnet, wird von deren Rückmeldungen und Ideen profitieren. Eine Politik, die ihre Entscheidungen und schon den Weg zur Entscheidungsfindung transparent erklären kann, wird auf ein höheres Maß an Vertrauen und Verständnis in der Bevölkerung stoßen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Unsere Mandatsträgerinnen und Mandatsträger wollen daher auch in der kommenden Wahlperiode:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>... stets für die Bürgerinnen und Bürger ansprechbar sein. Wir wollen über verschiedene Kanäle erreichbar sein. Dem einen liegt dabei mehr der Kontakt per E-Mail oder Telefon, der anderen das direkte Gespräch auf der Straße oder über die Sozialen Medien.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>... wichtige Informationen zur Verfügung stellen, Entscheidungsprozesse transparent machen und getroffene Entscheidungen erklären können, z.B. über unsere Onlinemedien, in eigenen Veranstaltungen und über die Presse.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>... in den Kommunalparlamenten öffentlich Debatten führen, die für die Kreis-, Stadt- und Ortsgesellschaft relevant sind, auch stellvertretend für die Teile der Bevölkerung, deren Anliegen in manchen Räten vielleicht zu kurz kommen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>... nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden. Unsere Fraktionen unterliegen keinem Zwang einheitlich abzustimmen. Wir erwarten allerdings von allen unsere MandatsträgerInnen, wichtige Entscheidungen auch öffentlich begründen zu können.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>... uns nicht von vermeintlichen Zeit- oder Sachzwängen aus der Ruhe bringen lassen. Maßgebend für unsere Politik ist allein die besten Entscheidungen für unseren Landkreis und seine Kommunen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Selbstbewusste Kommune</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Gemeinden und unser Landkreis sind lebendig, stark und lebenswert. Wir sind eigenständig und weitaus mehr als Anhängsel von Großstadträumen. Die aus allen Nähten platzenden Ballungsgebiete sind auf starke und attraktive Räume angewiesen, wenn sie Ihre Probleme in den Griff bekommen wollen. Die Wohnungsnot und das Verkehrschaos in den Städten wird sich nicht dort lösen lassen. So viele neue Stammstrecken können wir in München gar nicht in den Boden legen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Selbstbewusstsein muss sich auch in Kommunalpolitik und unserem Auftreten gegen übergeordnete Politik- und Verwaltungsebenen widerspiegeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Kommunalpolitik kann mehr als in Kameras lächeln wenn VertreterInnen von Regierungsparteien aus Bund und Land als großzügig bezahlte Postbotinnen und Postboten Förderbescheide überreichen als wäre es ihr eigenes Geld.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere politischen Entscheidungen müssen davon geprägt werden, mit welchen Konzepten wir vor Ort unser Lebensumfeld gestalten wollen – nicht von Förderrichtleinen aus Berlin oder München.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Bedürfnisse auf dem Land selbstbewusst nach außen Vertreten</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Keine Politik an Förderrichtlinien ausrichten</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Mehr konzeptionelle Expertise vor Ort, in den Verwaltungen in der Kommunalpolitik und wenn nötig auch durch Externe schaffen</p></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 13:12:21 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Umwelt</title>
                        <link>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/motion/12925</link>
                        <author>Markus Heurung (Bad Kissingen KV)</author>
                        <guid>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/motion/12925</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Klimawandel ist schon im Gange. Wir müssen unsere Anstrengungen auch vor Ort intensivieren um ihn zu bremsen, aufzuhalten und wieder zurückzudrängen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir müssen uns zusätzlich schon jetzt Gedanken machen wie wir mit dem Klimawandel umgehen und die Menschen vor den Folgen schützen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Innenstadtgestaltung mit Schatten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zweites Wassersystem um das Wasser bei Starkregenereignissen nutzbar zu machen (z.B. Förderung für Zisternen, zentrale Zisterneneinrichtungen)</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 13:11:39 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7: Wer Hilfe braucht, muss Hilfe finden</title>
                        <link>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/motion/12924</link>
                        <author>Markus Heurung (Bad Kissingen KV)</author>
                        <guid>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/motion/12924</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zusammenhalt, Familie, Nachbarschaft und Ehrenamt sind stark in unserem Landkreis. Doch auch bei uns gibt es Leid und Situationen, in denen die Menschen Hilfe erreichen müssen. Wir wollen die soziale Infrastruktur im Landkreis stärken und zu den Menschen bringen. Denn gleichwertige Lebensverhältnisse umfassen auch das Recht auf angemessene Hilfe in der Not.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir werden die Zuschüsse des Landkreises für das Frauenhaus und die Beratungsstelle für Frauen und Mädchen bei sexueller Gewalt in Schweinfurt deutlich erhöhen und Beratungsstellen im Landkreis wie die von Solwodi besser unterstützen. Jede Frau, die Gewalt Schutz sucht, muss schnell und verlässlich Hilfe finden können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir die aufsuchende Arbeit in sozialen Notlagen und die Präventionsarbeit gegen Gewalt, auch in der Familie, stärken.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen zusammen prüfen, wie wir die Versorgung von Frauen und Kindern, die Opfer sexualisierter Gewalt werden, in Krankenhäusern und bei den Sicherheitsbehörden weiter verbessern können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen das Ehrenamt für die Unterstützung von Kriminalitätsopfern stärken.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ehrenamtliches Engagement, zum Beispiel in der Entlastung pflegender Angehöriger oder in Hospizbewegung, wollen wir unterstützen, etwa durch Fortbildungs- und Supervisionsangebote.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen Bürgerinnen und Bürger besser schützen vor windigen Verträgen und Betrugsmaschen. Deshalb wollen wir Beratungsangebote der Verbraucherschutzzentrale Bayern in den Landkreis holen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>…</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 13:09:08 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Integration</title>
                        <link>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/Integration-18130</link>
                        <author>Markus Heurung (Bad Kissingen KV)</author>
                        <guid>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/Integration-18130</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landkreis Bad Kissingen hat eine lange Erfahrung mit Zuwanderung und Integration: Ob es die Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg waren, Gastarbeiter aus Europa in den 60er- und 70er Jahren, Asylbewerber, DDR-Flüchtlinge, Russlanddeutsche in den 80er- und 90erJahren oder die Geflüchteten und angeworbenen Arbeitskräfte, vor allem in der Pflege, aber auch im Handwerk von heute sind: Wir wollen, dass Menschen hier Heimat finden können. Integration passiert aber nicht von selbst. Sie ist ein Lernprozess für beide Seiten, erfordert ein festes Wertefundament genauso wie Begegnung, Offenheit und Verständnis. Wir Grüne wollen, dass der Landkreis eine aktive, kontinuierliche Integrationspolitik betreibt. Damit wir zusammen wachsen, damit wir attraktiv bleiben für zugewanderte Fachkräfte, weil wir zu unserer humanitären Verpflichtung stehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen die gute Arbeit des Integrationsbeauftragten im Landkreis stärken und ein Netzwerk für Integration mit Arbeitgebern, Sozialverbänden, Vereinen und Kommunen aufbauen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen Zuwanderer ermutigen, sich aktiv in das Gemeinschaftsleben einzubringen und Vereine dabei unterstützen, Migrantinnen und Migranten für das Ehrenamt zu begeistern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen Migrantinnen und Migranten an den politischen Debatten im Kreis stärker beteiligen und mit ihnen gemeinsam eine Bestandsaufnahme durchführen: Was läuft gut im Landkreis? Wo können wir noch mehr aufeinander zugehen? Wo gibt es Konflikte?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir setzen uns für Menschen ein, die sich hier integriert haben und dennoch von Abschiebung bedroht sind.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 13:08:42 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Gesundheit und Pflege</title>
                        <link>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/motion/12922</link>
                        <author>Markus Heurung (Bad Kissingen KV)</author>
                        <guid>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/motion/12922</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Wir müssen uns kümmern – aktive Politik für Gesundheit und Pflege</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In den letzten Jahren hat sich die Gesundheitsversorgung in unserem Kreis deutlich verschlechtert. Wesentlich dafür sind die Rahmenbedingungen, die im Bund gesetzt werden und die einen immer stärkeren Rückzug des Angebots aus der Fläche fördern. Im Landkreis gibt es keine Geburtsklinik mehr, was sich mittelfristig auch negativ auch auf das Angebot an Nachsorgehebammen auswirken wird. Kinderärztlicher und ärztlicher Bereitschaftsdienst sind mittlerweile in Schweinfurt konzentriert. Rund um die Uhr steht nur noch die Notfallambulanz im St. Elisabeth-Krankenhaus in Bad Kissingen zur Verfügung. Die Gewinnung von Ärzten für den notärztlichen Rettungsdienst wird immer schwieriger. Mehr als jeder zweite Hausarzt im Landkreis Bad Kissingen ist älter als 60 Jahre, bei den Fachärzten sieht es nicht besser aus. In wenigen Jahren werden wir vor erheblichen Versorgungsproblemen stehen. Und das bei einer älter werdenden, weniger mobilen Bevölkerung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit dem Verkauf der kommunalen Kliniken hat der Landkreis auf wesentliche Handlungsmöglichkeiten im Bereich Gesundheitsversorgung verzichtet. Aber auch die Förderung als GesundheitsregionPlus, die Ende 2019 ausgelaufen ist, wurde nicht genutzt, um mit den Mitteln des Landkreises gegen zu steuern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der Landkreis muss eine aktive Rolle in der Gesundheitsprävention übernehmen und ein Netzwerk mit Krankenkassen, Klinikbetreibern, Kassenärztlicher Vereinigung, Rettungsdiensten, Pflegediensten, nichtärztlichen Gesundheitsakteuren wie Physiotherapeuten zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung aufbauen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Werbung um Praxisnachfolger muss Chefsache im Landratsamt werden. Vorbild ist hier der Landkreis Haßberge, der sich bereits seit Jahren aktiv für die Gewinnung von Nachwuchs für die Praxen engagiert.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir brauchen ein Konzept für die Versorgung mit Hebammen und müssen die dafür bereit stehenden Landesmittel aktiv für unsere Hebammen und jungen Mütter abrufen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir müssen neue Versorgungsformen entwickeln, zum Beispiel die aufsuchende Versorgung chronisch kranker, immobiler Patientinnen und Patienten durch nichtärztliches Personal oder der „Medibus“, der in Nordhessen als rollende Arztpraxis unterwegs ist.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die sind unverzichtbar, um die Versorgung unserer Pflegebedürftigen zu sichern. Um pflegende Angehörige zu entlasten, sind Plätze für Kurzzeit- und Verhinderungspflege unverzichtbar. Auch wenn diese von den Pflegekassen nur unzureichend vergütet werden, werden wir sicherstellen, dass dieses Angebot in den Alten- und Pflegeeinrichtungen der Carl-von-Hess’schen Stiftung bedarfsgerecht erhalten und erforderlichenfalls ausgebaut wird.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir werden mit den ambulanten Pflegediensten, den Pflegeeinrichtungen sowie Gemeinden, Bürgerinnen und Bürgern ein Pflegekonzept erarbeiten, um zusätzliche Bedarfe frühzeitig festzustellen und darauf zu reagieren, etwa im Bereich der Tagespflege und der weiteren Unterstützung pflegender Angehöriger.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Thema Gesundheit muss institutionalisiert werden, es muss Personalressourcen geben und es muss eine Professionalisierung bei der Verantwortung vor Ort stattfinden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Gesundheitsversorgung muss Gemeindeübergreifend koordiniert werden. Dazu muss eine eigene Stelle im Landratsamt geschaffen werden, welche Vernetzung der Bedürfnisse und Angebote bündelt und systematisiert aufbaut.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Erreichbarkeit der Angebote muss als wichtiges Qualitätsmerkmal berücksichtigt werden und auch im Entlassungsmanagment berücksichtigt werden. Es darf nicht passieren, dass Menschen nach der Entlassung vor dem Krankenhaus stehen und nicht wissen, wie sie nach Hause kommen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der Landkreis muss die der Bedürfnisse von Menschen auf dem Land Selbstbewusst formulieren. Als Beitragszahlerinnen und Beitragszahler haben wir Anspruch auf eine qualitative Gesundheitsversorgung. Bei der Frage, was Qualität bedeutet muss die Landbevölkerung mitreden dürfen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Es soll im Landkreis ein Kinderbetreuungsangebot für Schichtdienste geschaffen werden, um Familie und Pflegeberufe besser vereinbar zu machen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Miniangebote (25%-Stellen etc. um frustriere Leute in den Beruf zurück zu bringen)</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 13:08:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Sozial- und Frauenpolitik, Wohnen</title>
                        <link>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/motion/12921</link>
                        <author>Markus Heurung (Bad Kissingen KV)</author>
                        <guid>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/motion/12921</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Glücklich alt werden in Dorf und Städtchen</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dass bei uns immer mehr ältere Menschen leben, ist ein Grund zur Freude. Wir wollen den demografischen Wandel mit den Menschen gestalten. So lange wie möglich selbstbestimmt im eigenen Umfeld leben und am Leben teilhaben können – das ist die Leitlinie grüner Politik für ältere Menschen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Weg mit den Barrieren: Wir wollen, dass auch, wer auf Rollstuhl oder Rollator angewiesen ist, in Vereinsheime, in die Wirtschaft oder zur Kirche kommt. Deshalb wollen wir Unternehmen, Vereine, öffentliche Einrichtungen und Geschäfte dabei unterstützen, ihre Häuser barrierefrei zugänglich für alle zu machen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Im gewohnten Umfeld bleiben können, auch wenn das eigene Haus zur Last wird: Auch wenn die eigenen Kräfte nachlassen, kann man noch viele Jahre selbstbestimmt leben, wenn Wohnung und Wohnumfeld barrierefrei sind. Wir werden den Bau von altersgerechten Wohnungen nicht nur in den Städten, sondern auch in den Marktgemeinden und Kleinzentren von Bad Bocklet bis Zeitlofs fördern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Was Amazon kann, können wir auch: Bring- und Lieferdienste können alleinstehenden älteren Menschen das Leben leichter machen. Wir werden ein Lieferkonzept für den regionalen Einzelhandel entwickeln.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 13:07:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Mobilität</title>
                        <link>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/motion/12920</link>
                        <author>Markus Heurung (Bad Kissingen KV)</author>
                        <guid>https://kommunalwahl_kg.antragsgruen.de/kommunalwahl_kg/motion/12920</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kein Zwang mehr zum Auto – Wir schaffen Alternativen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es gibt eine Bremse für unsere Entwicklung, die wir unbedingt lösen müssen: Unsere immer stärkere Abhängigkeit vom Auto. Je mehr sich Arztpraxen, Sportvereine, Kultur, Kirche oder Bildungsangebote im Kreis und in der Region konzentrieren, desto höher der Bedarf an Mobilität. Je schlechter das Nahverkehrsangebot, desto mehr Menschen sind davon ausgeschlossen. In Zeiten, in denen viele weit zur Arbeit pendeln müssen, sind fast alle Familien gezwungen, zwei Autos zu halten, um die täglichen Besorgungen zu machen, Kinder zum Sport oder ältere Angehörige zum Arzt zu bringen. Das ist teuer und belastend.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir brauchen Alternativen: Damit Ausbildungsplätze besetzt werden, ältere Menschen am Leben teilhaben, damit wir attraktiv für junge Familien für, Besucherinnen und Besucher bleiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit Nahverkehrsangeboten bis in die Innenstadt beleben wir die Geschäfte im Ort. Wir ermöglichen unseren Kindern und Jugendlichen, Bildung und Ausbildung unabhängig von Zeit und Geldbeutel ihrer Eltern wahrzunehmen. Wir entlasten insbesondere Frauen, die heute oft zwischen Beruf und Fahrdienst für die Familie aufgerieben werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Bahn ist das Rückgrat des Nahverkehrs, von dem aus wir Stück für Stück ein Angebot bis zur Haustür schaffen wollen. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Attraktive Bahnhöfe und Haltepunkte, auf denen man sich sicher fühlt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Verknüpfung der Fahrpläne von Bus und Bahn mit kurzen Umsteigewegen und Umsteigezeiten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein Ticket, mit dem Busse und Bahnen genutzt werden können. Besondere Angebote für Seniorinnen, Pendler, Schülerinnen. Attraktive Jobticket-Angebote für Behörden und Unternehmen im Landkreis.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Leicht verständliche Fahrpläne und Tarife, leicht buchbare Rufangebote.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Orte mit mehr als 2.500 Einwohnern wollen wir mindestens im Stunden-Takt bedienen. Orte ab 900 Einwohnern sollen mindestens im 2-Stunden-Takt angebunden werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Expressverbindungen für die Hauptpendelstrecken nach Schweinfurt und Fulda morgens und abends und zu wichtigen Anschlusspunkten wie Schlüchtern (Richtung Fulda), Jossa (Richtung Gemünden), Ebenhausen (Richtung Erfurt und Schweinfurt).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Beschleunigung der Bahnverbindung aus dem Saaletal nach Schweinfurt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einsatz für die Wiederaufnahme der durchgehenden Bahnverbindung von Gemünden nach Fulda.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Moderner Verkehr – mehr als Bahnen und Busse</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für den Verkehr in Nebenverkehrszeiten (Rand- und Abendstunden) und für abgelegene Ortschaften mit wenigen Einwohnern wollen wir Angebote von Bus und Bahn nach Hause über Leihsysteme (Car-Sharing, Fahrrad) und Ruftaxen oder –busse schaffen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wer ein Monatsabonnement für Bus und Bahn hat, soll damit auch diese Dienste zu günstigen Tarifen dazu buchen können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Bestellung von Bedarfsangeboten muss kurzfristig und einfach über eine einheitliche Telefonnummer und eine App möglich sein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für Unternehmen wollen wir das Angebot eines Azubi-Shuttles schaffen: Kleinbusse bringen Auszubildende in den Betrieb und wieder nach Hause, wenn es kein Nahverkehrsangebot gibt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für größere Kulturveranstaltungen oder Feste werden wir ein Shuttleangebot zum Standard machen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der Landkreis als Aufgabenträger für den öffentlichen Personennahverkehr soll dafür gewerblichen Fuhrunternehmen in das Angebot einbeziehen. So stabilisieren wir auch das Angebot an individueller öffentlicher Mobilität, zum Beispiel durch Taxis.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Als weiteren Schritt wollen wir auch private Mitfahrgelegenheiten in dieses Ergänzungsangebot zum öffentlichen Personenverkehr einbeziehen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Zu Fuß, mit dem Rad oder Rollator – Vorfahrt für Menschen in Dorf und Stadt</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Rad kann eine viel wichtigere Rolle für die Mobilität im Nahbereich übernehmen als das heute der Fall ist. E-Bikes machen die Rhöner Berge überwindbar. Mit Lastenrädern lässt sich viel transportieren. Die Radwege wurden in den letzten Jahren ausgebaut. Aber damit das Fahrrad nicht nur in der Freizeit, sondern auch im Alltag eine attraktive Alternative ist, braucht es mehr.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir werden zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern ein landkreisweites Radverkehrskonzept erstellen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Lücken im Netz müssen aufgedeckt und geschlossen werden, Gefahrenstellen entschärft.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir brauchen sichere Abstellanlagen und Lademöglichkeiten an wichtigen Zustiegspunkten zu Bus und Bahn, zum Beispiel an den vielen Haltepunkten, die heute noch außerhalb der Ortschaften liegen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Auch die Abstellmöglichkeiten an Schulen, Kindergärten und anderen öffentlichen Einrichtungen im Landkreis müssen wir unter die Lupe nehmen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wenn wir schon großflächigen Einzelhandel vor den Ortschaften zulassen, dann darf er nicht nur mit dem Auto erreichbar sein. Auch zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Rollator muss man dort sicher hinkommen, auch dort braucht es Abstellplätze für Räder und Lastenräder.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen sichere, barrierefreie Gehwege, auch in kleinen Dörfern. Menschen, die auf einen Rollator angewiesen sind, dürfen nicht in ihr Haus eingesperrt sein, weil sie sich wegen des Verkehrs nicht auf die Hauptstraße trauen. Kinder müssen sich in und zwischen den Ortschaften sicher bewegen können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Verkehrslärm ist in vielen Gemeinden des Landkreises eine große gesundheitliche Belastung für die Anwohnerinnen und Anwohner, er fördert den Leerstand und behindert die Innenentwicklung. Wir kämpfen dafür, dass alle Handlungsmöglichkeiten zur Verkehrsberuhigung in diesen hochbelasteten Ortschaften zügig ergriffen werden, zum Beispiel Tempo 30 auch auf Durchgangsstraßen und LKW-Durchfahrverbote. Eine konsequente Geschwindigkeitskontrolle darf nicht nur auf Unfallschwerpunkte beschränkt sein, sondern muss auch dem Schutz von Anwohnern vor Lärm und Schadstoffen dienen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir befürworten den Bau von Umgehungsstraßen in ….</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einen weiteren Flächenfraß für noch mehr LKW-Abstellplätze entlang der Autobahnen lehnen wir ab.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 13:06:18 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>